1 Million Ford-Neuwagen mit Microsoft Sync verkauft

Microsoft Der US-Automobilkonzern Ford hat inzwischen 1 Million Neuwagen ausgeliefert, die mit dem Kommunikationssystem Sync, das in Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelt wurde, ausgestattet sind. Das Unternehmen bietet Modelle der Serien Fusion, Focus und Lincoln MKS mit dem System an. Seit 2007 steht es als optionales Feature in den Autos des Herstellers zur Verfügung. Seit der ersten Version lieferte Microsoft eine Reihe von Updates, die den Kunden in ihren Werkstätten kostenlos eingespielt wurden.

So kamen inzwischen ein Tool zur Unterstützung von Notrufen und ein Check-System für den Zustand des Autos hinzu. Die Basis-Funktionalität umfasste die Anbindung verschiedener portabler Geräte wie MP3-Player oder Handys, die dann über Sprachkommandos oder Bedienelemente am Lenkrad gesteuert werden können.

Die Verbindung kann wahlweise per USB oder Bluetooth erfolgen. Bisher stand Sync nur in den USA zur Verfügung. Ob Ford es bald auch in Europa auf den Markt kommt, ist noch unklar. Sinnvoll wäre es wohl durchaus: Laut Ford verkaufen sich Autos mit Sync etwa doppelt so gut, wie Neuwagen ohne dieses System.
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