Sony Pictures-Chef sieht nichts Gutes im Internet

Personen aus der Wirtschaft Michael Lynton, Chef des Filmkonzerns Sony Pictures, kann dem Internet in seiner heutigen Form nichts Positives abgewinnen. Auf einer Veranstaltung in der vergangenen Woche äußerte er sich sehr abfällig. "Ich bin jemand, der bisher nichts Gutes finden konnte, das aus dem Internet heraus entstand", sagte er laut einem Bericht von 'CNet'. Das Netz habe eine Mentalität erzeugt, nach der jeder alles zu einem beliebigen Zeitpunkt verfügbar haben wolle.

Die Denkweise der meisten Nutzer entspreche dem Motto: "Gib es mir jetzt!". "Und wenn du es ihnen dann nicht gratis gibst, stehlen sie es", so Lynton weiter. Auch die Breitband-Initiative der Obama-Regierung kritisierte er. Diese gleiche einem Bauprojekt für Autobahnen, auf denen es weder Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt noch Führerscheine benötigt werden.

Die Äußerungen zeigen den Hintergrund für die Internet-Strategie des Unternehmens auf. Wie verschiedene andere Medienunternehmen weigerten sich auch die Sony-Töchter im Entertainment-Bereich lange, sich dem neuen Medium zu stellen und auf offene Technologien zu setzen. Statt dessen versuchte man, die alten Distributions-Kanäle vor dem wachsenden Einfluss der Internet-Technologie zu schützen.
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