iPhone: "App Store" wirft kaum Geld für Apple ab

Handel & E-Commerce Der App Store, über den der Computer-Hersteller Apple Programme für das iPhone zum Download anbietet, ist keine größere zusätzliche Einnahmequelle. Das berichten die Analysten von Lightspeed Venture Partners. Zwar vermeldete Apple kürzlich eine Zahl von inzwischen über 1 Milliarde Downloads, allerdings handelt es sich Schätzungen zufolge nur bei 2,5 bis 6,7 Prozent der heruntergeladenen Programme um gebührenpflichtige Angebote, hieß es in der Analyse.

Seit dem letzten Jahr - der App Store startete im Juli 2008 - wird Apple demnach etwa 20 Millionen bis 45 Millionen Dollar mit dem App Store verdient haben. Der gesamte Umsatz, von dem Apple 30 Prozent einbehält, lag demnach zwischen 70 Millionen und 160 Millionen Dollar.

"Gemessen an 13,7 Millionen verkauften iPhones im Jahr 2008 ist der App Store keine bedeutende Einnahmequelle für Apple", so Jeremy Liew, Geschäftsführer von Lightspeed. Allerdings sollte man die Plattform trotzdem nicht unterschätzen, hieß es. Sie sei mit ihrer Vielzahl an Anwendungen durchaus ein wichtiges Argument für den Verkauf von iPhones und iPod Touch-Playern.
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