Windows 7 soll für größere Nachfrage bei PCs sorgen

Windows 7 Der PC-Markt befindet sich derzeit nicht nur wegen der weltweiten Wirtschaftsprobleme in einer Flaute, sondern auch wegen der verhaltenen Reaktionen der Kunden auf Windows Vista. Mit Windows 7 erwarten Analysten eine deutliche Belebung der Nachfrage. Wie Roger Kay, Chef von Endpoint Technologies, einem Marktforschungsunternehmen, gegenüber 'Cnet' erklärte, gibt es seiner Einschätzung nach einen Nachfragestau bei Windows. Dies soll vor allem bei Unternehmen der Fall sein, die trotz aller gegenteiligen Behauptungen von Microsoft, Windows Vista größtenteils verschmäht haben.

Da Windows 7, wie gerade erst von Microsoft bestätigt wurde, rechtzeitig vor Weihnachten auf den Markt kommen soll, können die endkundenorientierten PC-Hersteller wie Acer und HP profitieren, so Kay. Weiterhin rechnet er mit einer Verlangsamung des Trends zum Wechsel auf Apples Mac-Computer.

Für die Hardware-Hersteller gibt Kay ebenfalls eine positive Prognose ab. Sie sollen vor allem profitieren können, weil Windows 7 nach Einschätzung des Marktbeobachters so schnell von den Kunden adaptiert werden wird, wie kein anderes Microsoft-Betriebssystem seit Windows 95. Auch bei Firmen werde die Einführung schon früher erfolgen als bisher, weil Windows 7 bereits von Anfang an sehr stabil ist.

Die bisher übliche Praxis, nach der Einführung einer neuen Ausgabe von Windows erst auf das erste Service Pack zu warten, sei dieses Mal hinfällig. Auch bei Intel blickt man positiv in die Zukunft mit Windows 7. Bei ersten Tests habe sich zum Beispiel eine längere Akkulaufzeit bei Notebooks für Endverbraucher gezeigt, was das Nutzungserlebnis weiter verbessere, so Jeff McCrea von Intel gegenüber Cnet.

Microsoft kann seinerseits offenbar mit einer breiten Unterstützung auf Seiten der Hardware-Lieferanten rechnen. So bestätigte zum Beispiel Hewlett-Packard, dass man eng mit den Redmondern kooperiere, um sicherzustellen, dass die eigenen PCs die neuen Funktionen von Windows 7 unterstützen. Bei Nvidia sieht man sich dank einer frühen Beteiligung an der Entwicklung mit neuen Treibern gut gerüstet.

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