iPhone: Datennutzung macht AT&T-Netz zu schaffen

Mobiles Internet Der Exklusivvertrag für den Vertrieb von Apples iPhones in den USA hat für den Telekommunikationskonzern AT&T nicht nur gute Seiten. Das Mobilfunknetz ächzt unter der Belastung des Datenverkehrs. Die Nutzung von Datenverbindungen ist bei iPhone-Besitzern bis zu viermal höher als bei anderen Smartphone-Usern, berichtet das 'Wall Street Journal' unter Berufung auf den Marktforscher ComScore. Der Grund liegt in der im Vergleich zu vielen konkurrierenden Geräten leichten Nutzbarkeit.

Der Tarif ist jedoch der Gleiche: Rund 30 Euro macht die Flatrate für UMTS-Verbindungen bei AT&T pro Kunde aus - egal, ob sie nun intensive iPhone-User sind oder mit einem anderen Gerät nur ihre E-Mails lesen und gelegentlich Webseiten abrufen.

In den letzten drei Quartalen wurden allein neue 5,9 Millionen iPhone 3Gs bei AT&T registriert. Der damit verbundene Anstieg des Datenverkehrs bringt das Netz des Konzerns an seine Grenzen. Die Folge: AT&T muss kurzfristig zusätzliche Mittel für den Ausbau seiner Infrastruktur locker machen. Unbekannt ist derzeit, ob die dadurch entstehenden Kosten durch die geringeren Gewinnmargen im iPhone-Geschäft abgedeckt werden.
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