USA: Rechnungshof befürchtet GPS-Ausfälle ab 2010

Navigation & Autoelektronik Wie nun bekannt wurde, befürchtet der US-Rechnungshof Ausfälle des Satelliten-Navigationssystems GPS ab dem Jahr 2010. Zu diesem Zeitpunkt erreicht die erste Generation der Satelliten das Ende ihrer Lebenszeit.

Zum jetzigen Zeitpunkt steht noch nicht fest, ob die US-Air Force rechtzeitig neue Satelliten beschaffen und starten kann, begründet die Behörde ihre Befürchtung. Sollte dies wirklich der Fall sein, sei nicht sichergestellt, dass die bestehenden GPS-Dienste ohne Unterbrechung aufrechterhalten werden können.


Der Start für die ersten GPS-Satelliten der zweiten Generation (IIF) ist für November 2009 vorgesehen. Allerdings sollten die IIF-Satelliten ursprünglich bereits im Jahr 2006 gestartet werden. Auch die ursprünglich geplanten Kosten für das Projekt wurden nicht eingehalten - insgesamt wurde die Kosteneinschätzung um 870 Millionen US-Dollar überschritten.

Sollte sich der Start der GPS-Satelliten weiter verzögern, hätte dies nicht nur negative Folgen für private Nutzer, sondern auch für militärische Operationen, warnt der Rechnungshof in seinem Bericht. Beim Start der IIF-Satelliten im November darf also nichts schiefgehen. Für 2014 sind die ersten Satelliten der dritten Generation geplant.
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Dann pack ich halt wieder meinen Straßenatlas aus, was solls :)
 
@bambam84: Damit landet man auch seltener in Seen.
 
@bambam84: Na da bin ich ja mal gespannt. Wenn es wirklich Ausfälle gibt, wird es aber viel Ärger geben. GPS hat mittlerweile so immens viele Nutzer, die einfach schlicht nicht mehr drauf verzichten können. Galileo ist da neu System und ist technisch durchaus ähnlich dem amerikanischen GPS. Nur leider ist es noch nicht betriebsbereit. Aktuelle GPS EMpfänger werden jedoch eventuell Galileo empfangen können, sobald es endlich mal fertig gestellt werden sollte und es Firmwareupgrades geben sollte.
 
@bambam84: Wenn möglich, bitte wenden !
 
@bambam84: Natürlich kann man als Autofahrer mit dem Atlas arbeiten. Aber in der Seefahrt wo alles sehr optimiert wird damit man optimal im nächsten Hafen ankommt wäre das schon ein Problem , da man dann wieder nach Sternen usw navigieren müsste was ja nicht so ganz genau ist. Dadurch könnte der internationale Warenverkehr verzögert werden und Fabriken nicht rechtzeitig ihre Rohstoffe erhalten was wiederum massive Probleme in der Produktion nach sich zieht. Fabriken haben heutzutage ja nicht mehr so grosse Lagerbestände. und das hat wiederum Auswirkungen auf die Wirtschaft. Es hängt also etwas mehr dran als der Privatfahrer der von A nach B will


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