Q1/2009: Deutscher PC-Markt trotzt Wirtschaftskrise

Desktop-PCs Der deutsche PC-Markt kann der anhaltenden Wirtschaftskrise trotzen. Zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher von Gartner in einer aktuellen Erhebung. Das Plus gegenüber dem Vorjahr ist vor allem Netbooks zu verdanken. Wie das Marktforschungsunternehmen mitteilte, ist der PC-Markt in Deutschland im ersten Quartal 2009 um 4,5 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum gewachsen. Insgesamt stieg die Zahl der verkauften Rechner während der ersten drei Monate des Jahres auf mehr als drei Millionen Stück.

"Der PC-Markt in Deutschland hat sich mit einem Wachstum um 4,5 Prozent dem europäischen Trend widersetzt, der im gleichen Zeitraum um 9,5 Prozent eingebrochen ist", so Gartner-Analystin Meike Escherich. Die Absatzzahlen wurden dabei vor allem durch Netbooks in die Höhe getrieben.

Wie Gartner meldet, wurden im ersten Quartal 2009 rund 374.000 Netbooks in Deutschland verkauft. Generell waren mobile Computer in den ersten drei Monaten wahre Kassenschlager. Wie es heißt, waren sie für 63 Prozent aller verkauften Computer in Deutschland verantwortlich. Der Absatz mit Desktop-Computern hingegen brach um 12 Prozent ein.

Trotz der aktuell sehr guten Zahlen für den deutschen PC-Markt, wagt Gartner keine genauen Voraussagen für das zweite Halbjahr 2009. "Wir haben noch nicht die gesamten Auswirkungen der Wirtschaftskrise gesehen und der Markt wird das zweite Halbjahr vorsichtiger angehen."
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