Safari und Opera: Update-Mechanismus zu langsam

Browser Die Browser Safari und Opera werden von ihren Nutzern meist nicht schnell genug aktualisiert. Die Ursache liegt offenbar im Update-Mechanismus der beiden Programme. Das geht aus einer Untersuchung hervor, die das Schweizer Institut für Technologie in Zusammenarbeit mit Google Schweiz durchführte. Dabei prüfte man anhand umfassender anonymisierter Logdateien von Google, wie aktuell die jeweils genutzte Brower-Version der Besucher der Suchmaschine ist.

Drei Wochen nach der Veröffentlichung einer neuen Version, in der vielleicht auch kritische Sicherheitslücken geschlossen wurden, ist diese im Falle Operas erst bei 24 Prozent der Nutzer im Einsatz. Apple gelingt es immerhin, 53 Prozent der Anwender in diesem Zeitraum zu einem Update zu bewegen.

Beim Firefox liegt der Wert bereits bei 85 Prozent, während Googles eigener Browser Chrome nach drei Wochen zu 97 Prozent in der neuesten Fassung eingesetzt wurde. Bei diesen beiden Browsern sorgen jeweils eigenständige automatische Update-Funktionen für die Aktualisierung. Die Daten zum Internet Explorer wurden nicht ausgewertet, weil dieser keine genauen Informationen zur genauen Versionsnummer übermittelt.
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