Blackberry Curve: Das iPhone findet seinen Meister

Handys & Smartphones Nachdem lange nahezu jedes neue Touchscreen-Handy als iPhone-Killer angepriesen wurde, aber nie entsprechende Verkaufszahlen erreichte, hat Apples populäres Smartphone nun offenbar wirklich seinen Meister gefunden. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens NPD Group hat das BlackBerry Curve von Research in Motion (RIM) im ersten Quartal höhere Verkaufszahlen erzielt. Detaillierte Angaben machte man aber nicht. Detaillierte Studienergebnisse blieben zahlenden Kunden vorbehalten, hieß es.

Lediglich die Gesamtzahlen für die einzelnen Hersteller veröffentlichte die NPD Group. Demnach setzte Apple 3,8 Millionen iPhones ab. RIM konnte insgesamt 7,8 Millionen Geräte ausliefern. Das Curve dürfte hier einen hohen Anteil haben. Noch im letzten Jahr hatte sich Apple damit gebrüstet, endlich höhere Absatzzahlen als der Konkurrent zu verbuchen.

Offenbar wird dem Computer-Hersteller aus Cupertino hier der Exklusivvertrag mit AT&T zum Verhängnis. Der Erfolg von RIM ist nach Ansicht der Marktforscher unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass das Curve bei allen vier großen Mobilfunkanbietern des Landes zu haben ist.
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