Netbooks: Windows XP 1 Jahr parallel zu Windows 7

Windows XP Microsoft wird Windows XP nach der Einführung von Windows 7 für ein Jahr weiterhin zur Installation auf Netbooks abgeben. Dies bestätigte Mike Nash, Corporate Vice President für das Windows Produkt-Management während eines Konferenzgesprächs mit Journalisten.

Wie 'Computerworld' berichtet, kündigte Nash an, dass die Netbook-Hersteller, die schon jetzt Windows XP einsetzen, das gealterte Betriebssystem nach dem Erscheinen von Windows 7 für weitere 12 Monate installieren können.


Microsofts Windows XP hat derzeit im Netbook-Bereich nach Angaben des Unternehmens einen Marktanteil von über 90 Prozent. Um dies zu erreichen musste Microsoft das Betriebssystem aber auch günstiger abgeben, als sonst üblich, was wiederum zum Rückgang der Einnahmen aus dem Geschäft mit Client-Software um 16 Prozent beitrug.

Noch ist unklar, zu welchen Preisen Microsoft Windows 7 für Netbooks anbieten will. Die Redmonder hatten schon vor einiger Zeit durchblicken lassen, dass man den Vista-Nachfolger und Windows XP eine Zeit lang parallel für Netbooks anbieten will.

WinFuture Special: Windows 7
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Naja...sofern die Hersteller in der Lage sind, Netbooks zu den typischen Preisen Windows 7 fähig zu machen, wäre das zu verkaften. Wobei MS aufpassen sollte, ob man WinXP, das zur Zeit noch sehr geschätzt wird, so "früh" abgeben sollte...
 
Für was ist denn ein Netbook gut? Um unterwegs schnell etwas per PC zu schreiben, um mobil ins Internet zu gehen (UMTS) und als 2-3. PC neben den festen Rechnern. Meiner Meinung braucht es da kein hypermodernes OS, sondern würde auch ein XP oder gar Linux reichen, wenn die Hard- und Software darunter läuft. Nein, Win7 ist gewiss nicht schlecht, aber es ist für ein Netbook nicht nötig.
 
@DARK-THREAT: Auf einem Netbook würde ich auch Linux akzeptieren, - wenn denn alle Treiber kompatibel sind.
 
@Elvenking: Auf meinem Netbook rennt Linux besser als Windows, Windows vergisst immer die Helligkeitseinstellung für das Display, während das merken der Helligkeitseinstellung unter Linux mit dem Richtungsweisendem KDE4 vorzüglich funktioniert. Außerdem muss ich mit Linux beim Internetzsörfen keinen Dauerschiss wie Windowsbenutzer vor Viren und Trojanern haben. Festplattenverschlüsselung bietet die Linuxdistribution obendrein auch noch "Out of the Box". Solche Sicherheitsfeatures hatten dem vorinstalliertem mitgekauftem Windows völlig gefehlt. Das aufrüsten auf Linux hat sich also gelohnt.
 
@Elvenking: nach 16 easy peasy installationen, möchte von diesen besitzern keiner mehr zur windows home zurück. bleibt nur abzuwarten wie sich windows 7 auf diesen dingern macht. http://www.geteasypeasy.com


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