 Wie der Branchenverband BITKOM meldet, wird die Nachfrage nach LCD- und Plasmafernsehern im laufenden Jahr trotz der weltweiten Wirtschaftskrise steigen. Insgesamt rechnet der Verband mit etwa 7,1 Millionen verkauften Geräten.
Für die Steigerung der Absatzzahlen ist dem BITKOM zufolge in erster Linie der weiter sinkende Preis für die Fernsehgeräte verantwortlich. Der Durchschnittspreis für die LCD- und Plasmafernseher soll im laufenden Jahr demnach von 820 Euro auf 747 Euro sinken.
Wie der BITKOM weiter meldet, werden Röhrengeräte im laufenden Jahr kaum noch eine Rolle bei den Verkaufszahlen spielen. Der Absatz soll sich demnach auf nur knapp 300.000 Geräte halbieren. Bei seiner Erhebung beruft sich der Verband auf aktuelle Daten des Marktforschungsinstituts EITO.
"Die Kunden erhalten größere Bildschirme mit mehr Leistung und zusätzlichen Extras für weniger Geld", brachte Jeffry van Ede, Mitglied des BITKOM-Präsidiums die aktuelle Entwicklung auf den Punkt. "Rund 95 Prozent der Käufer von Flachbildfernsehern werden sich in diesem Jahr für ein hochauflösendes Gerät entscheiden.", so van Ede weiter.
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