Google-Suche wertet jetzt auch Statistiken aus

Internet & Webdienste Der Suchmaschinenbetreiber Google hat eine neue Funktion freigeschaltet, die es ermöglicht, statistische Daten auszuwerten. Diese werden grafisch dargestellt - auch Vergleiche sind möglich. Google hat an diesem Dienst bereits seit zwei Jahren gearbeitet, heißt es im offiziellen Blog. Als Grundlage nutzt man eine Technologie, die man bei der Übernahme des Unternehmens Trendalyzer erworben hat. Große Datenmengen sollen sich nun auf intuitive und visuelle Art und Weise erforschen lassen.


Noch stehen sehr wenige Daten zur Verfügung, die ausgewertet werden können. Dazu gehören Bevölkerungs- und Arbeitslosenzahlen, die das Unternehmen vom US Bureau of Labor Statistics und der Population Division des US Census Bureau erhält.

In der Zukunft soll man nahezu alles vergleichen können. Angefangen bei den Kekspreisen, über CO2-Emissionen, Asthmahäufigkeiten, High-School-Abschlüsse bis hin zu den Gehältern von Bäckern und der Anzahl von Waldbränden. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig.
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