Schweinegrippe: Spammer springen auf den Zug auf

Spam & Phishing Die rasante Ausbreitung der Schweinegrippe, die mittlerweile auch in Deutschland und Großbritannien bestätigt wurde, sorgt vielerorts für regelrechte Panik. Spammer nutzen diese nun aus und versuchen so an persönliche Daten zu kommen. Wie die Sicherheitsexperten von McAfee melden, wurde die erste Spam-Welle rund um die Schweinegrippe, die aktuell für zwei Prozent des gesamten Spam-Aufkommens verantwortlich ist, bereits am Wochenende losgetreten. Meist werden in den Spam-Mails Online-Apotheken oder angebliche Medikamente beworben.

Wie Symantec berichtet, werden die Anwender in den Spam-Mails, die beispielsweise Titel wie "Suspected Mexican flu toll hits 81" oder "Swine flu worldwide!" tragen auch dazu aufgefordert, persönliche Daten wie ihre Adresse oder Telefonnummer anzugeben - entweder per E-Mail oder in einem Web-Formular.

Die Experten raten den Anwendern, entsprechende Nachrichten nicht zu öffnen und auf keinen Fall die in den E-Mails enthaltenen Links anzuklicken. Für die nächsten Wochen rechnet McAfee mit einem weiteren Anstieg der Schweinegrippe-Spam-Mails, die dann auch mit Schadcode bestückt sein könnten.
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