OLPC verkauft 250.000 XO-Notebooks nach Indien

Wirtschaft & Firmen Nachdem die Verbreitung der billigen XO-Notebooks der Initiative "One Laptop per Child" (OLPC) zuletzt recht schleppend verlief, ging nun einmal mehr ein Großauftrag ein. Mit dem indischen Bildungsministerium schloss man einen Vertrag über die Lieferung von 250.000 Geräten ab, teilte die Initiative mit. Die Rechner sollen Schülern in verschiedenen Landesteilen zur Verfügung gestellt werden, um ihnen Grundlagen über die Computer-Nutzung zu vermitteln.

Bereits im Jahr 2007 führte OLPC ein Pilotprojekt in einer indischen Schule durch. Dieses verlief zwar durchaus erfolgreich, das Bildungsministerium konnte sich aber nicht dazu durchringen, größere Kontingente des Laptops zu bestellen. Dies hatte verschiedene Ursachen.

So gab es seitens der Politik Zweifel, ob der frühe Einsatz von Computern in der Schule der Entwicklung von Kindern zuträglich ist. Als man letztlich von den Vorzügen überzeugt war, setzte man aber auf ein eigenes Projekt zur Entwicklung von Billig-Notebooks für die Schulen.

Dieses musste allerdings vor einiger Zeit sein Scheitern eingestehen. Daraufhin besann sich das Ministerium auf die guten Erfahrungen mit OLPC und will nun in einem ersten Schritt 1.500 Schulen mit XO-Notebooks ausstatten. Bei der Initiative erwartet man für die kommenden Monate Folgeaufträge mit einem Liefervolumen von bis zu 3 Millionen Geräten.
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