Microsoft investiert 230 Millionen Euro in Russland

Microsoft Microsoft will in Russland in den kommenden Jahren rund 10 Milliarden Rubel investieren, was umgerechnet gut 230 Millionen Euro entspricht. Dies kündigte Unternehmenschef Steve Ballmer heute auf einer Pressekonferenz in Moskau an.

Microsoft wird unter anderem sein DreamSpark-Programm, bei dem man Schülern und Studenten die eigenen Produkte kostenlos zur Verfügung stellt, ausbauen. Außerdem sollen Bereiche gefördert werden, die nicht direkt mit Software in Verbindung stehen, darunter auch der Raumfahrtsektor, meldet die Zeitung 'Moscow Times'.


Dazu soll eine Zusammenarbeit mit dem Russischen Raumforschungszentrum eingegangen werden, deren Ziel die Einrichtung eines gemeinsamen Instituts zur Erforschung der globalen Klimaveränderungen ist. Außerdem soll die neue Einrichtung auch mit den Ministerien für Natürliche Ressourcen und Landwirtschaft kooperieren.

Auch eine Unterstützung der Olympischen Winterspiele 2014 in Sochi ist geplant. Darüber hinaus soll Microsoft der russischen Regierung helfen, ein effizienteres Gesundheitssystem zu schaffen. Der Konzern plant die Errichtung eigener Forschungszentren und will außerdem bis zu 300.000 Bürgern IT-Training anbieten.

Russland erhält des weiteren Unterstützung bei der Überwindung der weltweiten Wirtschaftskrise, indem Microsoft 1000 russischen Startup-Firmen bis 2012 kostenlose Software zur Verfügung stellt. Von der Regierung wurde das Engagement der Redmonder äußerst positiv begrüßt.
Diese Nachricht empfehlen:
 
Das ist dann wohl die Notlösung bevor Russland wie so manch anderes Land mit wenig Geld und antiamerikanische Ideologie auf OpenSource umsattelt.
 
@lutschboy: Ich kann den Zusammenhang mit Gesundheitssystem und Windows-Systemen in der Regierung nicht ganz verstehen :-) Und sich bei einem so großen Event wie den Olympischen Spielen auf Open-Source zu verlassen, bei den man im Falle eines Falles nicht einmal ein direkten Ansprechpartner ( Firma bzw Support/Kundendienst/Technik ) wage ich jetzt mal zu bezweifeln =)
 
@lutschboy: hatt ich mir auch grad gedacht, schnell mal n paar Nägel reinhauen, bevor die selber n paar Nägel machen, und die russen lachen sich ein's ab, wetten .... so kann man auch Kohle machen *rofl* liebe Grüße Blacky
 
@cH40z-Lord: bei Open Source, hat mann immer, wen man Vertrauen gibt und hat einen ordenlichen Ansprechpartner zur Seite, wenn man sich nicht grad hochnäßig gibt, denn die Gruppen um dieses oder jehnes Program, geben immer bereitwillig, wen man ihnen vertraut manch mal auch umsonst Support ... man muß nur vertrauen einfließen lassen.... denn es gibt immer einen der alles mit ansieht und doppelt überprüft. darum heist es Open Source... es ist offen... und ehrlicher geht es eigendlich nicht mehr.. bei einem Offenen Source Code. Nur, Programmieren sollte man halt können.. wen man ihn anschaut.. den code mein ich.. liebe Grüße Blacky
 
@cH40z-Lord: Wieso solltest du bei OpenSource keinen Ansprechpartner haben?! Da gibt es genauso Service und Kundendienst wie bei ClosedSource.


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen

Schreiben Sie uns Ihre Meinung, bewerten Sie Kommentare oder diskutieren Sie mit anderen WinFuture.de Lesern!

Melden Sie sich jetzt kostenlos an
oder verwenden Sie Ihren bestehenden Zugang.

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

Community

  • Neue Kommentare
  • Neue Mitglieder

WinFuture wird gehostet von Artfiles

MSDN Online

News für Entwickler