Nach Verlusten: Sony Ericsson streicht erneut Stellen

Wirtschaft & Firmen Nach hohen Verlusten und einem deutlichen Einbruch der Absatzzahlen hat sich der Handy-Hersteller Sony Ericsson nun ein härteres Sparprogramm verordnet, in dessen Rahmen das Unternehmen weitere Stellen abbauen wird. Nachdem das Unternehmen im Zuge eines ersten Sparprogrammes bereits 2.000 Mitarbeiter entlassen hat, sollen während des neuen Kostensenkungsprogramms weitere 2.000 Stellen wegfallen. Pro Jahr erhofft sich das japanisch-schwedische Joint-Venture dadurch Einsparungen in Höhe von 400 Millionen Euro.

Während der ersten drei Monate des laufenden Jahres brach der Umsatz von Sony Ericsson gegenüber dem Vorjahr von 2,70 Milliarden Euro auf 1,74 Milliarden Euro ein. Der Nettoverlust des Unternehmens lag im ersten Quartal bei 293 Millionen Euro - ein Jahr zuvor erwirtschaftete Sony Ericsson noch einen Gewinn von 193 Millionen Euro.

Die Zahl der verkauften Mobiltelefone sank einem Sprecher von Sony Ericsson zufolge von 22,3 Millionen Geräten im entsprechenden Vorjahresquartal auf 14,5 Millionen Stück. Für die gesamte Handy-Branche rechnet Sony Ericsson mit einem Rückgang der Handy-Verkäufe um 10 Prozent.
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