Minus 17%: Spiele-Branche ist doch nicht krisenfest

Wirtschaft & Firmen Die Hoffnungen der Spiele-Branche, der Weltwirtschaftskrise weitgehend zu entgehen, haben sich nicht bestätigt. Im März lagen die Umsätze der Branche deutlich niedriger als im letzten Jahr. 1,43 Milliarden Dollar wurden im Spiele-Markt in den USA umgesetzt. Das sind 17 Prozent weniger als im letzten Jahr. Der Rückgang betraf dabei die Software- und Hardware-Verkäufe etwa in gleichem Maße: 792,8 Millionen Dollar wurden für Spiele-Titel ausgegeben, 455,6 Millionen Dollar für die passende Hardware, teilte die NPD Group mit.

Die Marktforscher zeigten sich angesichts des doch recht starken Rückgangs überrascht. Immerhin galt die Branche in Krisenzeiten als relativ sicher. Zwar rechnete man durchaus mit niedrigeren Umsätzen, weil beispielsweise Ostern letztes Jahr noch im März stattfand, allerdings sollte das Minus deutlich geringer ausfallen.

Betrachtet man das gesamte erste Quartal, stagnierte der Umsatz bei 4,25 Milliarden Dollar, hieß es. Kurzfristig soll sich an dieser Lage nichts ändern. Unter den Konsolen-Herstellern gelang es nur Microsoft, mehr Geräte abzusetzen als vor einem Jahr. Nintendo führt die Charts mit seiner Wii aber nach wie vor unangefochten an.
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