Kabel Deutschland darf nicht bundesweit agieren

Wirtschaft & Firmen Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland darf nicht zu einem landesweit operierenden Unternehmen anwachsen. Dies besagt eine aktuelle Entscheidung des Kartellamtes, berichtete das 'Handelsblatt'. Dieses sei nicht bereit, milliardenschwere Übernahmen oder Fusionen in der Kabelbranche zu genehmigen. "Wir halten es für problematisch, wenn die drei großen Kabelkonzerne fusionieren würden", zitiert das Blatt eine Sprecherin der Wettbewerbsbehörde.

Die Entscheidung sorgt bei den Kabelnetzbetreibern für Enttäuschung. Immerhin geht es inzwischen nicht mehr nur darum, dass Kabel Deutschland eine Monopolstellung auf dem Markt für die TV-Auslieferung einnehmen will. Das Unternehmen ist vielmehr zu einem wichtigen Betreiber einer Infrastruktur für Breitband-Zugänge geworden.

Das Fernsehkabel stellt hier eine ernsthafte Konkurrenz im Infrastruktur-Bereich dar. Kabelnetzbetreiber wie Kabel Deutschland oder Unitymedia sind aber nur regional aufgestellt und müssen in dieser Situation mit dem landesweit agierenden Deutschen Telekom Schritt halten, die über ihr VDSL neben Breitband-Anbindungen auch Fernsehen in die Haushalte bringt.
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