Ford-Fahrer surfen künftig mit Operas Web-Browser

Browser Der Autohersteller Ford rüstet die Pick-Ups und kleinen Nutzfahrzeuge der in den USA erhältlichen F- und E-Serien künftig optional mit einem im Armaturenbrett integrierten PC inklusive 3G-Modem des Netzbetreibers Sprint aus. Das System wird mit einem drahtlosen Keyboard mit Touchpad oder per Touchscreen bedient. Für den Internetzugriff setzt Ford auf die mobile Version des Opera Browsers der gleichnamigen norwegischen Softwareschmiede.


Opera sieht nach Angaben von Rod Hamlin, Chef der amerikanischen Niederlassung, mit der Verwendung des Browsers in den Fahrzeugen von Ford seine Vision erfüllt, den Anwendern überall den vollen Zugriff auf das Internet zu ermöglichen. Mit dem Opera-Browser in ihrem Wagen sei den Kunden auch unterwegs der Zugriff auf alle wichtigen Dateien, Informationen und Anwendungen möglich, die sie täglich brauchen, sagte er.

Ford will mit seinen so genannten Work Solutions, zu denen der im Wagen verbaute Rechner gehört, vor allem Firmen mit Außendienstmitarbeitern ansprechen. Unter anderem kommt eine Software zum Einsatz, die den Fernzugriff auf einen beliebigen über das Internet erreichbaren PC inklusive aller Dateien und Anwendungen ermöglicht.
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