Rache: Entlassene melden illegale Software-Nutzung

Recht, Politik & EU Die Weltwirtschaftskrise hat in Spanien offenbar positive Auswirkungen auf den Kampf der Software-Industrie gegen die illegale Nutzung von Anwendungen in Unternehmen. Wie der Branchenverband Business Software Association (BSA) berichtet, stieg die Zahl der Strafanzeigen wegen des Einsatzes unlizenzierter Software im Januar und Februar im Vergleich zum Vorjahr um 27 Prozent an. Die oft anonymen Hinweise kommen offenbar meist von ehemaligen Beschäftigten.

Diese rächen sich wohl für ihre Kündigung, in dem sie ihre bisherigen Arbeitgeber wegen der unrechtmäßigen Verwendung von Software anzeigen. Das kann die Firmen teuer zu stehen kommen: Für den gewerblichen Einsatz illegaler Kopien drohen bis zu 216.000 Euro Geldstrafe und fünf Jahre Haft.

Die Einwohner Spaniens haben bisher mit am stärksten unter der Abwälzung der Krisen-Auswirkungen auf die Beschäftigten zu leiden. Die Arbeitslosenquote erreichte inzwischen einen Stand von 15,5 Prozent. Das ist der höchste Wert in der gesamten Europäischen Union.
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