Intel trennt sich von mobilem Linux-System Moblin

Linux Der Chip-Hersteller Intel trennt sich von seinem Linux-basierten Betriebssystem für MIDs und Netbooks, Moblin. Dieses soll zukünftig unter dem Dach der Linux Foundation weiterentwickelt werden. Die Maßnahme soll ein breiteres Interesse an dem Betriebssystem wecken, teilte Intel mit. Die Linux Foundation übernimmt nun das Hosting der Quellcodes, der Entwicklersysteme sowie der Community-Plattform. Allerdings bleiben Intel-Entwickler an dem Projekt beteiligt.

Moblin ist für den Einsatz in Verbindung mit Atom-Prozessoren optimiert. Es soll - ebenso wie die Prozessoren - demnächst nicht nur in Netbooks, sondern auch in Unterhaltungselektronik, Smartphones und Car-Entertainment-Systemen zum Einsatz kommen. So haben bereits Autohersteller wie BMW, Peugeot und General Motors die Nutzung zugesagt.

Allerdings konnte Intel dem System nicht die Aufmerksamkeit schenken, die es für einen professionellen Einsatz benötigt. So kam es immer wieder zu einer Knappheit an Entwicklerressourcen, weil sich nicht genug externe Programmierer beteiligten. Das soll die Übergabe an die Linux Foundation nun ändern.
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