Panasonic gibt Display-Fertigung ganz an Toshiba ab

Wirtschaft & Firmen Panasonic hat zugestimmt, seine Hälfte des zusammen mit Toshiba betriebenen Joint-Ventures für LCD-Fertigung an den Vertragspartner abzugeben. Künftig gehört die Toshiba Matsushita Display Company ausschließlich Toshiba. Die beiden Unternehmen begründeten den Schritt mit einem derzeit schrumpfenden Markt. Toshiba kündigte an, dass die LCD-Fertigung nach Abschluss des Geschäfts umstrukturiert werden soll, um der sinkenden Nachfrage im Bereich der kleinen und mittelgroßen Displays Rechnung zu tragen.

Künftig heißt das Unternehmen Toshiba Mobile Display. Die Firma war im Jahr 2002 als Joint-Venture der beiden Elektronikkonzerne entstanden und beschäftigt derzeit über 2700 Mitarbeiter. Die gemeinsame Firma von Toshiba und Panasonic war einer der wenigen LCD-Hersteller, die nicht in die jüngst enthüllten Preisabsprachen verwickelt waren.

Toshiba besitzt ohnehin schon 60 Prozent des Unternehmens. Für die Übernahme der verbleibenden Anteile zahlt man rund 20 Millionen US-Dollar. Künftig will Toshiba vor allem auf die Fertigung von OLED-Displays setzen, die dann nicht mehr nur in kleinen Endgeräten wie Handys oder Multimedia-Playern verwendet werden sollen.

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