Nintendo in Greenpeace-Bericht weiter Schlusslicht

Nintendo Konsolen Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat auch in diesem Jahr wieder ihr Ranking der umweltfreundlichsten Hersteller von Elektronikgeräten veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass Nintendo weiterhin das Schlusslicht ist. Als Grund für das schlechte Abschneiden von Nintendo nennt Greenpeace in dem Bericht, dass das Unternehmen weiterhin umweltgefährdende Substanzen verwendet. Bemängelt wird darüber hinaus, dass der japanische Konzern keinen Zeitplan für den Verzicht auf die umweltschädlichen Stoffe nennt.


Nintendo und Microsoft landen nur im unteren Drittel der Wertung.

Während Nintendo mit 0,8 von 10 möglichen Punkten den letzten Platz belegt, sieht es auch für den Konkurrenten Microsoft nicht besser aus - dieser kommt auf 2,7 Punkte und liegt damit nur knapp vor Hewlett-Packard. Genau wie Nintendo hat auch Microsoft laut Greenpeace keine angemessenen Informationen zum Thema Recycling und Umweltschutz bereitgestellt.

Das "grünste" Unternehmen im aktuellen "Guide to Greener Electronics" ist der finnische Handy-Hersteller Nokia. Ebenfalls noch im grünen Bereich liegt der Elektronikkonzern Samsung, der auf knapp 7 Punkte kommt. Zu den weiteren Umweltsündern zählen neben Nintendo, HP und Microsoft auch Lenovo und Dell.
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