Ericsson steigert HSDPA auf 56 Megabit pro Sekunde

Mobiles Internet Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson hat Mobilfunkverbindungen mit einer Downlink-Bandbreite von 56 Megabit pro Sekunde in HSPA-Infrastrukturen demonstriert. Eine entsprechende Testanlage stellte das Unternehmen auf dem CTIA Wireless-Kongress auf, der heute in Las Vegas begann. Erreicht werden die Geschwindigkeiten durch den Einsatz von MIMO-Antennen, die parallel mehrere Verbindungen auf verschiedenen Frequenzen aufbauen.

Nach Angaben des Unternehmens könnten die verfügbaren Spektren so besser ausgenutzt werden. Mit den neuen Anlagen macht Ericsson noch einmal einen deutlichen Schritt vorwärts, was die Geschwindigkeit in 3G-Netzen angeht. Auf dem Mobile World Congress im Februar zeigte man noch 42 Megabit pro Sekunde als Spitzenmodelle.

Letztere will Ericsson noch in diesem Jahr auf den Markt bringen. Die Anlagen mit 56 Megabit pro Sekunde folgen demnach im kommenden Jahr. Sie stellen vermutlich bereits einen der letzten Schritte vor dem Wechsel auf die 4G-Basis-Technologie LTE dar.
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