Windows 7: 'Mini-Beta' für lokalisierte Versionen bald

Windows 7 Microsoft will noch vor Ende April eine als "Mini-Beta" bezeichnete Testphase für die lokalisierten Versionen von Windows 7 starten. Dies berichten russischen Kollegen von 'TheVista' unter Berufung auf eine E-Mail von Microsoft. Mit Beginn der Testphase für die weiteren Sprachvarianten von Windows 7 wird die Übersetzungsarbeit abgeschlossen sein. Die Tester sollen im Rahmen der Mini-Beta letzte Fehler finden und bei der abschließenden Verfeinerung der Übersetzungen helfen.

Nach den Angaben in der E-Mail von Microsoft werden die Tester die lokalisierten Versionen über das Beta-Portal Connect erhalten. Auf dem gleichen Weg erfolgt auch die Meldung eventueller Fehler. Besonders aktiven Testern winken wie immer attraktive Preise, darunter auch Vollversionen von Windows 7 Ultimate in der jeweiligen Landessprache.

Der Test der lokalisierten Versionen erfolgt auf Basis des Release Candidate von Windows 7, der also offenbar bis dahin fertig gestellt sein soll. Für den Test sind zwei Monate eingeplant. Ob es auch eine spezielle "kleine" Betaphase für die deutschsprachige Version geben wird, ist unklar.

Anders als zum Beispiel die russische Version wird diese nämlich zusammen mit der englischen, japanischen, französischen und spanischen Ausgabe als Teil der ersten "Welle" von Sprachvarianten entwickelt. Windows 7 soll noch vor Weihnachten auf ersten Fertig-PCs zu haben sein.

WinFuture Special: Windows 7
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