Nokia fährt seine Handy-Produktion massiv zurück

Wirtschaft & Firmen Der weltweit größte Handy-Hersteller Nokia hat seine Produktion massiv zurückgefahren. Die externe Fertigung bei Auftragsherstellern stoppte der Konzern jetzt komplett. Das teilte das Marktforschungsunternehmen iSuppli mit. Demnach hatte Nokia im vergangenen Jahr noch Aufträge mit einem finanziellen Volumen von 5 Milliarden Dollar an OEM-Hersteller vergeben. 17 Prozent aller Handys ließ das Unternehmen extern fertigen.

Die Maßnahme ist eine Reaktion auf die Entwicklung des Marktes für Mobiltelefone. Die Verkaufszahlen sind im Zuge der Weltwirtschaftskrise in den letzten Monaten global bereits deutlich zurückgegangen, hieß es. Den Bedarf kann Nokia nun mit seinen eigenen Produktionsanlagen decken.

Bisher unterstützten unter anderem Foxconn und Elcoteq den finnischen Konzern bei der Produktion. Bei diesen werden sich die Überkapazitäten durch den Rückzug Nokias nun weiter steigern. Nach Einschätzung von iSuppli wird es dadurch in den kommenden Wochen zu Entlassungen kommen.
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