Entlassungen: Alienware wird in Dell eingegliedert

Wirtschaft & Firmen Die Dell-Tochter Alienware wird einen guten Teil ihrer Unabhängigkeit verlieren und stärker in den Konzern eingegliedert. Außerdem soll es in der nächsten Zeit zu Entlassungen kommen. Das geht aus einer Mitteilung von Alienware-Geschäftsführer Arthur Lewis hervor, die dem US-Magazin 'ExtremeTech' zugespielt wurde. Darin betont dieser, dass der Stellenabbau diejenigen Bereiche trifft, die Redundanzen zu vergleichbaren Aufgabengebieten im Mutterkonzern aufweisen.

Dies trifft auf Abteilungen wie den Support, die Buchhaltung, Verwaltung, Beschaffung, IT-Administration und andere zu. Im Zuge dessen werden auch die eigenen Produktionsanlagen in Miami (USA) und Athlone (Irland) geschlossen. Bei der Fertigung setze man zukünftig auf Dells Werke sowie Auftragshersteller.

Gleichzeitig will man mit der eigenen Produktpalette international expandieren. Ab Februar 2010 sollen die Rechner des Unternehmens in 35 Ländern zu haben sein, nicht mehr in sechs wie bisher. Außerdem ist die Entwicklung eigener Anwendungen und von Peripherie-Geräten unter dem Alienware-Logo geplant.
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