Sony gibt Arbeit an neuartigen FED-Bildschirmen auf

Monitore & Displays Der japanische Elektronikkonzern Sony gibt die Entwicklung der neuartigen Field Emmission Displays (FED) auf. Das für die Kommerzialisierung der Technologie gegründete Spin-Off des Unternehmens wird daher geschlossen. Sony begründet die Entscheidung gegen die Weiterentwicklung der Field Emmission Technologie mit Geldproblemen. Es sei unmöglich gewesen, die nötigen Mittel fü den Aufbau einer Produktion bereit zu stellen, so der Konzern nach Angaben von 'AV Watch'.

Sony hatte FEDs seit Jahren groß angekündigt und konnte vor einigen Monaten bereits funktionierende Prototypen präsentieren. Für das Jahr 2008 war eigentlich der Kauf einer Produktionsstätte geplant, doch die entsprechenden Pläne wurden schnell aufgegeben. Die FED-Technologie von Sony, dem wohl wichtigsten Unterstützer, soll nun möglicherweise an andere Unternehmen abgegeben werden.

Bei FEDs wird wie bei Röhrenbildschirmen durch einen Elektronenstrahl ein aktiv leuchtender Punkt auf einem Bildschirm mit fluoreszierender Schicht erzeugt. Für jedes einzelne Pixel wird dabei eine separate Elektronenquelle verwendet, was deutlich höhere Kontrast- und Helligkeitswerte als bei LCDs ermöglicht. Sony wollte ursprünglich schon Ende dieses Jahres FEDs mit Diagonalen von bis zu 26 Zoll auf den Markt bringen.

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