US-Provider AT&T will 'Raubkopierer' kontaktieren

Filesharing Der US-amerikanische Telekommunikationskonzern AT&T hat angekündigt, die Musikindustrie im Kampf gegen "Raubkopierer" zu unterstützen. Dazu will man Musikpiraten im Verdachtsfall kontaktieren. So erklärte der Senior Executive Vice President für Rechtsangelegenheiten, Jim Ciccioni, dass man damit begonnen hat, Internetnutzer zu informieren, wenn sie von der RIAA verdächtigt werden, Musik aus illegalen Quellen bezogen zu haben. Die RIAA hatte im letzten Jahr angekündigt, auf massenhafte Abmahnungen zu verzichten und stattdessen mit den Providern zusammenzuarbeiten.

Noch handelt es sich dabei um einen Probelauf. Man will herausfinden, wie die Kunden auf die Benachrichtigung reagieren. So klärt man die "Musikpiraten" auf, welche Konsequenzen ihr Handeln haben könnte. Ob ihnen auch die Sperrung des Anschlusses angedroht wird, ist nicht bekannt.

In Irland setzt die Musikindustrie inzwischen auf ein ähnliches Vorgehen. So werden Filesharer bei einem Verstoß gegen das Urheberrecht darüber informiert. Wurde man drei Mal verwarnt, sperrt der Provider Eircom den Internetanschluss.
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