Ubuntu-Entwickler planen Cloud-Computing-Angebot

Internet & Webdienste Das Software-Unternehmen Canonical, welches in erster Linie durch seine Linux-Distribution Ubuntu bekannt ist, plant anscheinend ein eigenes Cloud-Computing-Angebot. Erste Details dazu sollen im kommenden Monat folgen.

Auch wenn offizielle Informationen zu Canonicals Cloud-Computing-Dienst noch ausstehen, ist man sich bei 'CNET' sicher, dass das Unternehmen die Technologie auf Open Source-Basis zur Verfügung stellen wird. Die Nutzer selbst sollen dann die Möglichkeit haben, das Angebot an ihre individuellen Wünsche anzupassen.


Wie es heißt, hofft man bei Canonical dabei nicht nur beim Auffinden und Schließen von Sicherheitslücken auf das Feedback der Entwickler, sondern erwartet auch Vorschläge, wie man die Angebote erweitern kann. Einnahmen im Bereich des Cloud-Computing sollen durch Hilfestellungen und zusätzliche Dienstleistungen fließen.

Immer mehr Unternehmen springen auf den Zug auf und planen eigene Cloud-Computing-Angebote. Neben Microsoft hatte zuletzt auch Sun Microsystems einen entsprechenden Dienst vorgestellt. Auch der Online-Einzelhändler Amazon bietet bereits eine Cloud-Computing-Lösung an.
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Das hieß jahrelang Grid Computing bzw. vernetztes Rechnen und plötzlich, weil eine große Firma dem einen neuen Namen verpasst hat, zweifellos aus Vermarktungsgründen, dackeln alle hinterher und verwenden ebenso dieses neue Wort. Muss das denn sein?
 
@Der_Heimwerkerkönig: http://en.wikipedia.org/wiki/Cloud_computing den Begriff gab es schon lange vor Microsoft, falls du die Firma meinst.
 
@Der_Heimwerkerkönig: nennt man die nicht Trittbrettfahrer?? ^^
 
@Der_Heimwerkerkönig: Grid computing ist etwas anderes. Siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Cloud_computing$Brief
 
hoffentlich hilft das Linux stärker in den "Desktop-Bereich" vorzudringen. Sofern man das bei Cloud-Computing sagen kann. Ich persönlich finde das Betriebssystem sehr angenehm und bin davon überrasch wieviele Programme und möglichkeiten einem Software bieten kann ohne auch nur einen Cent zu zahlen (auf Legalem wege versteht sich). Könnte mir gut vorstellen, dass man für einen kleinen Familien betrieb in Zukunft auf Linux setzt. Auch wenn sicherlicht nicht zu verachten ist, dass Microsoft Windows ein gutes Betriebssystem ist das gegenüber Linux sicher viele Vorteile hat.


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