Software-Lobby will bei Online-Sicherheit mitreden

Internet & Webdienste Die großen amerikanischen Softwarehersteller wollen unter der neuen Regierung von US-Präsident Barack Obama eine größere Rolle spielen, wenn es um das Thema "Cyber-Sicherheit" geht. Ihr Verband hat deshalb seine Lobbyarbeit verstärkt. Die Business Software Alliance (BSA), der unter anderem Microsoft, Adobe und Dell angehören, forderte die US-Regierung jüngst auf, mehr Informationen über Bedrohungen und Angriffe heraus zu geben. Nur so könnten die in der BSA zusammengeschlossenen Unternehmen besser dabei helfen, mögliche Attacken aus dem Internet zu verhindern oder abzuwehren.

Zuvor hatte das Weisse Haus um Vorschläge zur Verbesserung der Online-Sicherheit gebeten. Die BSA begründet ihre Forderungen damit, dass 85 Prozent der dringend notwendigen Infrastruktur in den USA in privater Hand sind. Auch in der Regierung sieht man die "Cyber-Sicherheit" daher als eine der größten Herausforderungen.

Erst in der letzten Woche hatte der Senator John Rockefeller während einer Anhörung zu dem Thema erklärt, dass Angriffe aus dem Internet das Potenzial hätten, die Sicherheit des Landes in jeder Hinsicht zu gefährden. Dies sei auch den Gegnern der USA bestens bewusst, egal ob es sich dabei um die Stromversorgung, die Börse an der Wall Street oder kleine Web-Unternehmen handele.
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