BITKOM: Preise für Telefon- & Internetdienste sinken

Internet & Webdienste Aus einem Bericht des Branchenverbandes BITKOM geht hervor, dass die Preise für Telefongespräche im deutschen Festnetz und Internetzugänge im vergangenen Jahr gesunken sind. Generell gilt hierzulande ein niedriges Preisniveau.

Wie der BITKOM meldet, mussten im Jahr 2008 insgesamt 29 Prozent aller Internetnutzer in Deutschland weniger für ihren Internetzugang bezahlen, als noch im Vorjahr. Was Preissenkungen beim Internetzugang angeht, liegt Deutschland im EU-weiten Vergleich damit hinter Griechenland und Luxemburg, wo jeweils 30 Prozent der Internetnutzer von Preisnachlässen profitierten.


"Der Markt für Internetzugänge ist in Deutschland nach wie vor stark umkämpft. Die Folge ist ein intensiver Preiswettbewerb", erklärte BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer. Auch bei Telefongesprächen im Festnetz konnte der BITKOM sinkende Preise ausmachen - diese kamen immerhin 21 Prozent aller Bundesbürger zugute.

"Die Verbindung von Pauschaltarifen für Internet und Festnetztelefon hat sich zu einem Standardangebot entwickelt. Damit lassen sich auch in weitgehend gesättigten Märkten noch Preissenkungen realisieren", so Scheer. Im Schnitt seien die Preise für Telefon- und Internetdienste im vergangenen Jahr in Deutschland um 3,4 Prozent gesunken.
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Wie ist das eigentlich, wenn man einen 24 Monatsvertag hat, dieser abgelaufen ist, und man bei dem Anbieter bleiben will, aber die dann geltenden, geringeren Kosten bezahlen, bzw. in Anspruch will. Angenommen man hat die 24 Monate 39,- Euro bezahlt, und nach Ablauf des Vertrags ist der Preis bei 19,- Euro. Muss man dann den Vertrag kündigen, oder geschieht ein internen (Tarif) Wechsel auf Kulanz ?
 
@Elvenking: Du kannst bei deinem Anbieter nach den 24Monaten natürlich den Vertrag neu abschließen, bzw. halt an die neuen Konditionen anpassen lassen. Vermutlich musst du das aber in eigener Initiative machen, da der Anbieter vermutlich lieber die Klappe hält.
 
@Elvenking: bei Verlängerung bekommt man dann natürlich den günstigeren Tarif... Am besten mal nachfragen, und wenn die das nicht machen wollen, droht man mit Providerwechsel :-)
 
@Elvenking: Bei mir war dieses nie ein Problem. Aber ich würde mich auf alle Fälle früh genug melden und es denen mitteilen. Denn von alleine werden sie dich nicht auf den günstigen Vertrag umbuchen. Aber eigentlich sollte das klappen, da du den vertrag ja nicht "verlängerst", sondern du schließt einen neuen Vertrag ab.
 
@all: Vielleicht wäre kündigen und neu abschließen sinnvoll, wenn es neue, modernere Hardware gibt. Für den Anbieter müsste es ja eigentlich auch einfacher sein, einfach nur die Abbuchung zu reduzierten, bzw. anzupassen. Dass die Anbieter einem den günstigeren Tarif nicht "freiwillig" anbieten, ist klar. Aber angenommen, man würde die Kündigungszeit für den Wechsel, bzw. die Kündigung verschlafen, - müsste man dann weiterhin grob gesagt das doppelt bezahlen, wie im Beispiel erwähnt ? - - Ich bin bei 1&1, und sehr zufrieden. Beim Antrag gab es Probleme und Verzögerungen, aber seither läuft es. Vorher war ich bei der Telekom, mit DSL 6000, wobei bei mir nur ein DSL 2800 ankam. die Telekom behauptete, dass es nicht schneller ginge. Ich wechselte zu 1&1, DSL 16000, und ab dem Tag der Schaltung hatte ich ein DSL 8000. Also hätte doch die Telekom zumindest ein 6000 hinbekommen müssen. Die Leitungen wurden nicht gewechselt.


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