Horst Seehofer fordert Verbot von "Killerspielen"

Recht, Politik & EU Nach dem Amoklauf in Winnenden hat sich der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer für ein Verbot von Killerspielen ausgesprochen. Viele sehen in diesen Spielen eine mögliche Ursache für das Verhalten des 17-Jährigen. "Das ist ein Punkt, den ich auf jeden Fall für nötig halte", erklärte Seehofer. Ob die bayrische Staatsregierung dabei hinter ihm steht, soll am Dienstag geklärt werden. Er will dann mit seinem Kabinett über einen neuen Anlauf für ein Killerspiele-Verbot sprechen. Zudem soll über die Bestimmung zur Aufbewahrung von Waffen diskutiert werden.

Laut Seehofer muss die Frage gestellt werden, ob alles getan ist, was zum Schutz der Kinder und zur Verhinderung derartiger Taten möglich ist. "Klar ist, wir können und wollen unsere Schulen nicht zu Hochsicherheitseinrichtungen machen."

Bereits vor zwei Jahren hatte Bayern einen Antrag auf ein Verbot von Killerspielen in den Bundesrat eingebracht. Allerdings kam es in den eigenen Reihen zu Auseinandersetzungen. So forderten vor allem die jungen Politiker mehr Aufklärung statt eines Verbots.
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