Großbritannien: YouTube sperrt alle Musikvideos

Musik- / Videoportale In Großbritannien sind Verhandlungen zwischen YouTube und der Verwertungsgesellschaft PRS for Music offenbar gescheitert. Auf der Videoplattform werden daher vorübergehend alle Musik-Clips für britische Nutzer gesperrt. Nach Angaben YouTubes habe die PRS in den Gesprächen über neue Lizenzverträge "weit, weit mehr" Geld verlangt als bisher. "Diese Kosten wären für uns unerschwinglich. Unter den von der PRS geforderten Bedingungen würden wir bei jeder Wiedergabe eines Musikvideos eine signifikante Menge Geld verlieren", so das Unternehmen.

Die Gespräche hätten bereits längere Zeit angedauert. Man werde aber weiterhin versuchen, auf dem Verhandlungsweg eine Lösung zu finden. Allerdings sieht man die Situation bei der PRS etwas anders. Wie es in einer Stellungnahme hieß, sei man über die Ankündigung YouTubes mitten in den noch laufenden Verhandlungen überrascht.

Demnach habe Google versucht, die Preise in den Gesprächen um einen neuen Vertrag deutlich zu drücken. "Wir waren schockiert und verärgert, als wir telefonisch über Googles drastische Aktion informiert wurden", sagte Steve Porter, Chef der PRS.
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