Taiwan: Staat rettet Speicherhersteller in der Krise

Speicher Die taiwanische Regierung will die in Schwierigkeiten geratenen Hersteller von Arbeitsspeicher zu einem einzigen Unternehmen vereinigen. Das Ministerium für Wirtschaftsangelegenheiten teilte mit, dass man derzeit entsprechende Verhandlungen führe. Wie vnunet meldet, will das Ministerium sechs Hersteller zu der neuen Firma Taiwan Memory Company zusammenführen. Die taiwanische Regierung wird dann einen Anteil von unter 50 Prozent an dem neuen, großen Speicherhersteller übernehmen. Da der Staat so keine Mehrheit hat, kann das neue Unternehmen relativ unabhängig agieren.

Die Taiwaner machen ihr Vorhaben allerdings davon abhängig, ob es gelingt, einen größeren ausländischen Hersteller als Partner an Bord zu holen. Nach aktuellem Stand werden der japanische Hersteller Elpida und der ebenfalls angeschlagene amerikanische Speicherspezialist Micron als potenzielle Partner gehandelt.

Die Zusammenlegung der sechs taiwanischen Chipschmieden ist auf die aktuelle Wirtschaftskrise und die durch einen harten Wettbewerb extrem gesunkenen Preise für Arbeitsspeicherchips zurück zu führen. Die Taiwan Memory Company soll in sechs Monaten geschäftsfähig sein.

WinFuture Preisvergleich: Arbeitsspeicher
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