EU-Kommission lockert Überwachung von Microsoft

Microsoft Die Europäische Kommission hat am heutigen Mittwoch bekannt gegeben, dass die Überwachung des Softwaregiganten Microsoft in Zukunft gelockert wird. Entsprechende Regelungen aus den Jahren 2004 und 2005 wurden nun abgeändert. Wie es aus Brüssel heißt, seien für die Überwachung von Microsoft nun keine Vollzeitkräfte mehr notwendig. Stattdessen wolle man künftig nur noch "punktuell" die Hilfe von Sachverständigen in Anspruch nehmen. Ursprünglich war festgelegt worden, dass ein Treuhänder prüfen sollte, ob der Softwarekonzern den Forderungen auch wirklich nachkommt.

Als Begründung für die Entscheidung nannte die EU-Kommission die Tatsache, dass Microsoft sein Verhalten mittlerweile geändert hat. Darüber hinaus hätten die Konkurrenten des Redmonder Unternehmens inzwischen bessere Möglichkeiten, ihre Rechte auch vor nationalen Gerichten durchzusetzen.

Trotz der Lockerung der Überwachung sei Microsoft auch künftig dazu verpflichtet, "vollständige und genaue Interoperabilitätsinformationen bereitzustellen", heißt es vonseiten der Kommission. Damit soll sichergestellt werden, dass Mitbewerber ihre Produkte besser zu Windows-Betriebssystemen kompatibel machen können.
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