Apple aktualisiert seine drei Desktop-Rechner

Desktop-PCs Der Computer-Hersteller Apple hat heute seine komplette Desktop-Serie aktualisiert. Mac Mini, iMac und Mac Pro sind jeweils in neuen Varianten verfügbar, teilte das Unternehmen mit.

Das Zugpferd für professionelle Anwender ist der Mac Pro. Dieser ist mit Intels Xeon-Prozessoren mit Nehalem-Kern ausgestattet. Zwei Varianten sind verfügbar: Eine mit 2,66-Gigahertz Quad Core-CPU, eine weitere mit zwei 2,26-Gigahertz-Quad Core-Prozessoren. Das System soll so bis zur doppelten Leistung des Vorgängers bringen.


Das kleinere Modell kommt in der Basisversion mit 3 Gigabyte Arbeitsspeicher, der sich auf bis zu 8 Gigabyte aufrüsten lässt. In der größeren Variante werden bereits 6 Gigabyte mitgeliefert, 32 Gigabyte sind maximal möglich. Beide Modelle verfügen über eine NVIDIA GeForce GT 120 Grafikkarte mit 512 Megabyte GDDR3-Speicher.

Auch die 640-Gigabyte-Festplatte, ein 18x Double-Layer SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW), MiniDisplay-Port, DVI, Bluetooth 2.1, fünf USB 2.0- und vier Firewire 800-Anschlüsse sind bei beiden Modellen enthalten. Die Preise beginnen bei 2.299 Euro beziehungsweise 2.999 Euro.

Der iMac ist günstiger geworden. Das 24-Zoll-Modell kostet bei besserer Ausstattung nun so viel, wie bisher die 20-Zoll-Variante. Beide Größen sind mit einem Intel Core 2 Duo mit 2.66 Gigahertz zu haben, die 24-Zoll-Version auch mit 2,93- und 3,06-Gigahertz-Prozessor.

Für die Grafikdarstellung sorgen eine NVIDIA GeForce 9400M beziehungsweise eine NVIDIA GeForce GT 120. Zur Basisausstattung gehören außerdem je nach Modell 2 bis 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und 320 bis 640 Gigabyte Festplattenplatz sowie ein 8-fach DVD-Brenner. Die Preise liegen zwischen 1.099 Euro und 2.099 Euro.

Der Mac Mini kommt mit einem 2.0 GHz Intel Core 2 Duo-Prozessor. Die Basisversion ist mit 1 Gigabyte Arbeitsspeicher, 120 Gigabyte Festplattenspeicher und NVIDIA GeForce 9400M und 8-fach DVD-Brenner ausgestattet. Der Preis: 599 Euro. Für 200 Euro mehr erhält man doppelt so viel Arbeitsspeicher und Festplattenkapazität. Das Design der drei Rechnerserien bleibt gleich.
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Selbst einige Apple-Fanboys waren schockiert über die neue Hardware. Hat sich nicht wirklich viel getan, und dass der Mini jetzt 100€ mehr kostet für ein normalerweise absolut notwendiges und nicht wirklich überragendes Update... die Leute die sich das Ding kaufen tun mir jetzt schon leid.
 
@Islander: Apple Hardware ist nicht gerade billig, aber schau dir mal die Hardware im Mac Pro an, die ist echt super! Schon alleine der Prozessor, er ist Intels schnellster und neuester Xeon Prozessor. Und das nennst du nicht neu? Außerdem kommt im Mac Pro ECC-RAM zum einsatz, der normalerweise nur in Servern zum Einsatz kommt. Wenn man sich die genau Spezifikation der Hardware anschaut, ist es garnicht so teuer! Vergleich doch mal Apple Rechner mit anderen Rechnern, die genau so leistungsfähig und so klein sind (Mac Mini). Kommen wir mal zum Mac Mini: Dieser kostet zwar ein wenig, aber wie schon gesagt, vergleiche die Systeme mal. Bsp. MacBook Pro 17" finde erstmal so ein leistungsfähiges, dünnes und leichtes Notebook. Außerdem ist das Betriebssystem nicht so teuer, wie Windows, es gibt auch nicht dutzende Versionen davon. Mac OSX ist auch stabiler, da es auf zwei Kerneln basiert und es ein Unixartiges OS ist. Das sollte jetzt nicht aussagen, dass ich Windows hasse! Ich bin IT-Kaufmann und habe täglich mit Windows zu tun, aber auch mit OSX
 
@tauschi666: EEC-Ram ist für nen Privat Anwender sinlos die kommen schon immer seltener in Server vor... ob ein Xeon Prozessor sinvoll für nen Privat Menschen ist lasse ich auch mal dahin gestellt... Und was heißt hier Apple Hardware die bauen keine Hardware mehr... die Labeln das billig um Dell macht das auch nicht anders... nur ist Dell billiger als Apple und bessere Hardware bekommt Apple auch ned. Und das OS da bin ich mir seit geraumer Zeit nicht sicher ob Apple überhaupt noch sagen darf das sie das OS selber entwickeln denn das kommt ja mittlerweile vom unterbau aus der FreeBSD ecke, von daher ist Unix Artig schön ausgedrückt. Seit die nicht mehr auf ihren PPC arbeiten machen die doch auch nur noch einandres Unix und kein Apple os mehr. Stabiel finde ich Mac auch ned nur es gibt dir als Root nicht so alle recht ich hab schon unter Windows so meine Probleme den Gott Modus durchzubekommmen der Mac zickt da an einigen stellen noch etwas mehr rum...
 
[re:3] jps am 03.03.09 20:09 Uhr
(+5
@-Revolution-: Ein Mac Pro ist auch nicht für Privatpersonen gedacht, sondern für professionelle Anwender (Mac _Pro_). Für den Privatanwender sind schließlich Mac Mini und der iMac. Und jetzt gebt mir ganz viel Minus!
 
@-Revolution-: Zu Mac OS X: Darwin basiert auf BSD. Du darfst aber nicht vergessen, dass Darwin die Grundlage von OS X ist und dass Apple Darwin entwickelt hat. Wenn du dich mit Unix-Systemen auskennst, und ein wenig variierst, kannst du tiefer ins System eingreifen als bei Windows. Zum Mac Pro: Außerdem sagt keiner, dass jeder normale Privatanwender einen Mac Pro braucht. Aber ein Selbständiger Berufler, der mit Bild-, Video- und Musikbearbeitung zu tun hat oder eine Firma, die einen sehr guten Server braucht, ist mit dem Mac Pro gut bedient. Wenn du aber einen Dell Rechner mit den selben Hardware Spezifikationen anschaust, wird dieser auch nicht gerade billiger sein. Zum ECC-RAM: ECC-RAM wird serwohl noch in sehr guten Serversystemen verwendet, da er einfach sicherer ist.


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