Microsoft: Forschungsgeld schafft bis zu 3.000 Jobs

CeBit Trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise und den im Januar bekannt gegebenen Entlassungen wird Microsoft in diesem Jahr die Rekordsumme von neun Milliarden US-Dollar für die Bereiche Forschung und Entwicklung ausgeben. "Wir werden eine Milliarde US-Dollar mehr ausgeben als im vergangenen Jahr", bekräftigte Kevin Turner, Chief Operating Officer bei Microsoft am Rande der Computermesse CeBIT die aktuellen Pläne des Unternehmens. Im Rahmen der geplanten Mehrausgaben könnten dabei auch neue Stellen geschaffen werden.

"Die Neuordnung des Unternehmens wird uns dabei helfen, Leute neu zuzuordnen, und könnte uns erlauben, 2.000 bis 3.000 neue Stellen zu schaffen", erklärte Turner. Was die Investitionen angeht, setzt Microsoft in erster Linie auf Bereiche, in denen man in nächster Zeit ein Wachstum erwartet.

Dazu zählt allen voran der hart umkämpfte Online-Markt. Großes Interesse habe Microsoft auch am Thema "Cloud Computing", so Turner. Weiter erklärte er, dass die Wirtschaftskrise auch die einmalige Chance biete, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.
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