Microsoft: Protestaktion gegen 10% Lohnkürzungen

Wirtschaft & Firmen Der Protest von Leiharbeitern bei Microsoft gegen bevorstehende Gehaltskürzungen setzt sich fort. Gestern trugen erstmals einige Beschäftigte ihre Ansichten darüber an die Öffentlichkeit. Mit 15 Teilnehmern war die Aktion zwar noch recht klein, allerdings sind solche Proteste in der Software-Branche der USA - insbesondere bei Leiharbeitern - sonst nahezu nicht vorhanden. Die Beschäftigten wollen sich dagegen wehren, dass die Lohnsenkungen entgegen der bestehenden Verträge einseitig durch Microsoft durchgesetzt werden.

Microsoft hatte die Leiharbeitsfirmen, von denen die Betroffenen zu Microsoft geschickt wurden, kürzlich darüber informiert, dass die Zahlungen um 10 Prozent reduziert werden. "Was ist ein Vertrag wert, wenn er nicht beachtet wird?", so Twilight Wade, ein bei der Leiharbeitsagentur Volt angestellter Programmierer, gegenüber dem 'Seattle Post Intelligencer'.

Freiwillig wolle er sich nicht auf die Lohnkürzung einlassen, fuhr er fort. Auch seine Entlassung würde er nach eigenen Angaben riskieren. Die Veranstalter sehen in der gestrigen Aktion erst einen Anfang. Zukünftig sollen regelmäßig öffentliche Proteste organisiert werden.
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