Intel hält trotz Wirtschaftskrise an Investitionen fest

Wirtschaft & Firmen Ende des vergangenen Jahres hat die Wirtschaftskrise auch die IT-Branche erwischt. Allein im vierten Quartal 2008 musste der Chiphersteller Intel dabei einen Gewinnrückgang von 90 Prozent hinnehmen. Dennoch gibt man sich optimistisch. im Gespräch mit der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung' erklärte Intel-Verwaltungsratschef Craig Barrett, dass man trotz der weltweiten Krise an den Investitionsplänen festhalten werde. Allein während der nächsten 24 Monate plane das Unternehmen in den Vereinigten Staaten Investitionen in Höhe von rund 7 Milliarden US-Dollar.

Man sei sich zwar durchaus bewusst, dass die Wirtschaftskrise eine tiefe Spur in der Chipindustrie hinterlassen wird, dennoch sehe man Investitionen als eine Chance für die Zukunft. "Der einzige Weg, erfolgreich zu sein, ist jener der Investition. Wir können uns nicht aus der Krise sparen, wir müssen uns rausinvestieren", so Barrett.

Trotz des heftigen Gewinneinbruchs im Schlussquartal 2008 gibt sich Intel optimistisch für die Zukunft. "Jede große Krise birgt große Chancen, auch und gerade für so eine kapitalintensive Industrie wie die unsere", ist sich Barrett sicher. "Sicher, diese Zeiten sind hart und herausfordernd. Das heißt aber nicht, dass man deshalb seine langfristigen Pläne über Bord werfen muss."
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