USA: Mobilfunker sollen künftig Lizenzabgaben zahlen

Handys & Smartphones Dass es den Vereinigten Staaten finanziell derzeit alles andere als gut geht, ist kein Geheimnis. Auf der Suche nach neuen Einnahmequellen will Präsident Barack Obama nun die Mobilfunkanbieter zur Kasse bitte. In dem von Obama vorgelegten Haushaltsplan schlägt der US-Präsident vor, dass die Netzbetreiber für die Nutzung der Mobilfunkfrequenzen künftig Lizenzgebühren entrichten sollen. Dadurch erhofft man sich langfristig Einnahmen von bis zu 4,8 Milliarden US-Dollar.

Wie es heißt, sollen die Mobilfunker in diesem Jahr jeweils 50 Millionen US-Dollar für die Nutzung der Frequenzen bezahlen - im kommenden Jahr sollen die Gebühren dann bereits jeweils 200 Millionen US-Dollar betragen und während der nächsten zehn Jahre sollen dann jeweils bis zu 550 Millionen US-Dollar fällig werden.

Genau wie in Deutschland haben die Netzbetreiber auch in den Vereinigten Staaten bereits vorher für die Nutzung der Frequenzen mehrere Milliarden bezahlt. Allein im vergangenen Jahr nahm die US-Regulierungsbehörde bei der Versteigerung von Frequenzen im 700-MHz-Band rund 20 Milliarden US-Dollar ein.
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