Windows 7 Release Candidate: Liste der Änderungen

Device Stage

28. Erweiterung des Device Stage Ökosystems

Device Stage kommt schon jetzt gut an. Noch werden jedoch kaum Geräte unterstützt, was bei machen Testern für Verwirrung und Enttäuschung sorgte. Microsoft hat deshalb seine Partner aufgefordert, die Unterstützung für ihre Geräte auszubauen. Der Windows 7 RC soll dadurch eine größere Anzahl von Produkten von Drittherstellern unterstützen, die nun einfach über die Windows-eigenen Bordmittel gesteuert, verwaltet und mit Inhalten versorgt werden können.

Sound

29. Verbesserte Kopfhörererkennung

Bei der Windows 7 Beta gab es teilweise Probleme mit der Umschaltung der Audio-Streams. Manchmal klappte der Wechsel von den zuerst genutzten Lautsprechern beim Anschluss von Kopfhörern nicht. Beim Windows 7 RC hat Microsoft daher den Algorithmus zur Erkennung neuer Geräte so überarbeitet, dass er zuverlässiger funktionieren soll.

30. Erhöhte Stabilität des Audio-Systems

Bei der Installation der Beta, mussten manche Tester feststellen, dass ihre Audiogeräte nicht unterstützt werden. Hintergrund ist, dass einige Audiogeräte nicht mit dem Windows Standard-Treiber funktionieren. Mit dem Windows 7 Release Canidate werden die Anforderung für das Bestehen des Windows Logo Tests erhöht, um so die Verfügbarkeit der Grundfunktionen für Lautsprecher und Mikrofone zu sichern. Microsoft will außerdem das Angebot von Audio-Treibern über Windows Update ausbauen.

Windows Explorer & Bibliotheken

31. Verbesserter Kopfteil

Die neu eingeführten virtuellen Ordner - Libraries bzw. Bibliotheken genannt - stoßen nach Angaben von Sareen auf große Zustimmung auf Seiten der Anwender. Beim Windows 7 Release Candidate wird nun auch in den Unterordnern einer Bibliothek immer der Adressbalken aktualisiert, damit sich die Benutzer besser zurecht finden. Außerdem hält ein neuer Kopfteil Einzug, bei dem die Optionen für die "Anordnung nach" auffälliger positioniert sind.

Virtuelle Ordner / Bibliotheken in Windows 7

32. Weniger Verwirrung bei Drag/Drop

Die Möglichkeit zum Drag/Drop (Ziehen und fallen lassen) von Ordnern in den Bibliotheken-Bereich der Explorer-Navigationsspalte fällt weg. Sie wurde von einigen Anwendern zwar zum Erstellen neuer Bibliotheken gerne genutzt, sorgt aber bei anderen für Verwirrung und Probleme.

Manche Benutzer löschen Ordner, da sie dachen, er sei kopiert worden, obwohl er lediglich zu einer Bibliothek hinzugefügt wurde. Ein dadurch drohender Datenverlust sei unter keinen Umständen zu tolerieren, weshalb man die Funktion nun geändert hat. Das Erstellen neuer Bibliotheken ist jedoch weiter über die entsprechenden Schaltflächen des Windows Explorer möglich.
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