Windows 7: Microsoft will bei Netbooks Nr. 1 bleiben

Windows 7 Microsoft-Chef Steve Ballmer hat einmal mehr bekräftigt, dass Windows 7 auch auf Netbooks zum Einsatz kommen soll. Während eines Konferenzgesprächs mit Finanzanalysten erklärte er, dass man sich eine führende Stellung sichern wolle. Schon kurz nach dem Aufkommen der ersten Netbooks vor ungefähr zwei Jahren sei klar geworden, dass man möglichst der führende Anbieter von Betriebssystemen in diesem Bereich werden müsse. Mit Windows Vista konnte man diesen Markt bisher nicht so recht bedienen, denn dessen Hardware-Ansprüche überfordern die kleinen Mini-Notebooks.

Mit einer vergünstigen Version von Windows XP Home Edition konnten die Redmonder inzwischen rund 90 Prozent des Netbook-Markts für sich erobern. Mit Windows 7 will man diese Dominanz nun absichern, erklärte Ballmer. Dabei spiele auch der Absatz von Netbooks eine Rolle, der anders als die Verkaufszahlen "großer" Notebooks steigt.

Ballmer gab zu, dass Microsoft mit den Netbooks weniger verdient, weil die Einnahmen pro verkaufter Lizenz niedriger sind als bei normalen PCs. Dennoch biete der Markt für Mini-Notebooks und andere ultramobile PCs viele Möglichkeiten, sagte der Microsoft-Boss.

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