Ex-Microsoft-Mitarbeiter dürfen Abfindung behalten

Wirtschaft & Firmen Die ehemaligen Microsoft-Mitarbeiter, die nach ihrer Entlassung im Januar 2009 eine zu hohe Abfindung erhalten haben, dürfen sich freuen. Der Konzern kündigte an, dass sie das Geld behalten dürfen. Erst gestern hatten wir darüber berichtet, dass Microsoft bei der Berechnung der Abfindungszahlungen einen Fehler gemacht hatte. Den Betroffenen schickte man einen Brief, in dem das zu viel gezahlte Geld zurückgefordert wird. Jetzt hat das Unternehmen auf die Kritik an den Rückforderungen reagiert.

So erklärte die Personalchefin Lisa Brummel, dass 25 gekündigte Angestellte im Durchschnitt 4.000 bis 5.000 US-Dollar zu viel erhalten haben. "Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es nicht sinnvoll ist, das Geld zurückzufordern", sagte Brummel. Generell ist es zwar richtig, Überzahlungen zurückzuverlangen, wenn diese auf einem Buchungsfehler beruhen, doch diese Abfindungen stellen eine Ausnahme dar.

Laut Microsoft entstand das Problem durch eine "Unachtsamkeit in der Verwaltung". In einigen Fällen habe man aufgrund des Fehlers auch zu niedrige Summen an ehemalige Mitarbeiter gezahlt. Auch in diesem Fall soll das Problem schnell beseitigt werden. Die 20 betroffenen Ex-Mitarbeiter werden umgehend eine Nachzahlung erhalten.
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