Microsoft erforscht Auswirkungen von Shooter-Games

PC-Spiele Microsoft hat eine neue Lerneinrichtung gegründet, die Forschern helfen soll, mehr darüber zu erfahren, wie Computerspiele ihre Nutzer beeinflussen. Man wolle herausfinden, was Spiele attraktiv macht, so Microsofts Chef für Spieleforschung John Nordlinger. Eines der Ziele ist dabei, Wege zur Entwicklung unterhaltsamer Spiele ohne viel Gewalt zu finden, erklärte Nordlinger laut 'SFGate'. Der Softwarekonzern lässt nun 1,5 Millionen US-Dollar in die Forschung am neuen "Games For Learning Institute" fließen. Das Projekt wird von der Universität New York und einigen weiteren Bildungseinrichtungen mitgetragen.

Bei ihrer Arbeit sollen die Forscher auch herausfinden, wie Videospiele genutzt werden können, um bei Schülern und Studenten mehr Interesse an Mathematik, Wissenschaft und anderen Themen zu wecken. Schon jetzt laufen erste Untersuchungen in dieser Richtung, bei denen Mittelschüler Spiele nutzen, während die Wissenschaftler ihr Verhalten beobachten, um eventuelle Auswirkungen auf ihre Lernerfolge nachzuvollziehen.

Letztlich will Microsoft zusammen mit seinen Partnern eine der größten Studien zu eventuellen Auswirkungen der Nutzung von First-Person-Shooter-Spielen und dem Lernverhalten von Schülern durchführen. Bisher gibt es nur wenige langfristig angelegte Studien, die sich mit dem Thema Computerspiele bzw. FPS-Games im Details beschäftigen.

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