US-Urteil: Google darf private Häuser fotografieren

Internet & Webdienste Ein US-Gericht hat entschieden, dass der Dienst "Google Street View" nicht die Privatsphäre der Bürger verletzt, wenn ein Haus fotografiert wird, das sich in einer privaten Straße befindet. So hatte das Ehepaar Boring aus Pittsburgh geklagt und forderte 25.000 US-Dollar Schadenersatz. Ein Bezirksgericht im US-Bundesstaat Pennsylvania hat die Klage allerdings abgewiesen. Der Richter begründete die Entscheidung damit, dass die in Street View gezeigten Bilder nicht die Privatsphäre der Kläger verletzen. Zudem konnte keine konkrete Schädigung durch Google nachgewiesen werden.

In der Klageschrift des Ehepaars hieß es, dass ihr in einer Privatstraße gelegenes Haus ohne Genehmigung fotografiert wurde. Dies soll einerseits eine psychische Belastung dargestellt haben sowie den Wert der Immobilie gemindert haben. Daher forderte man 25.000 US-Dollar Schadenersatz.

Der Richter begründete die Abweisung der Klage unter anderem damit, dass das Ehepaar nicht die von Google gebotenen Möglichkeiten zur Entfernung der Fotos genutzt hat. Die Kläger verzichteten somit freiwillig darauf, den durch die Veröffentlichung der Fotos entstandenen Schaden zu minimieren.
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