Wirtschaftskrise macht auch Bill Gates zu schaffen

Wirtschaft & Firmen Die aktuelle Wirtschaftskrise könnte die wohltätigen Aktivitäten der Bill & Melinda Gates Stiftung ausbremsen, meldet Silicon Valley Insider. Auch Gates' Investment-Firma Cascade leidet den Angaben zufolge unter Verlusten. Der Wert der Beteiligungen, die von Gates' Stiftung und seiner Investment-Firma gehalten werden, sank in Folge der Wirtschaftskrise um rund 3 Milliarden US-Dollar. Die Beteiligungen der Gates Stiftung sind derzeit allein 19 Prozent weniger wert als noch vor wenigen Wochen. Gates' Cascade Investments war mit einem Rückgang um 18 Prozent nur geringfügig weniger betroffen.

Die Vermögensverwalter reagierten offenbar umgehend, durch eine Umschichtung der gehaltenen Werte. So erhöhte die Bill & Melinda Gates Foundation ihre Beteiligung am Burger-Brater McDonald's ebenso wie die Zahl der Coca Cola Aktien. Gleichzeitig stieß man Anteile der Finanzfirmen AIG und Washington Mutual ab.

Ob und wie sich die Wirtschaftskrise tatsächlich auf einzelne Projekte der von Microsoft-Gründer Bill Gates ins Leben gerufenen Stiftung auswirken werden, ist zur Zeit noch nicht sicher. Die Stiftung gilt als wohlhabendste Wohltätigkeitsorganisation der Welt, steht aber auch wegen ihrer teilweise fragwürdigen Investitionspolitik in der Kritik.
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