Microsoft hält Support-Preise wegen Krise stabil

Service Packs Microsoft will angesichts der weltweiten wirtschaftlichen Probleme die Preise für individuelle Support-Dienstleistungen für seine älteren Produkte für das Jahr 2009 einfrieren. Die Preise bleiben vorerst auf dem Niveau von 2008. Der Softwarekonzern will seinen Kunden so eine Möglichkeit zur Kostenkontrolle während der Wirtschaftskrise bieten. Nach Angaben des Unternehmens würden die Preise unter normalen Umständen jährlich steigen, wobei Anhebungen auf einen Zeitraum von drei Jahren angekündigt werden.

Mit seiner Entscheidung, die Preise einzufrieren reagiert Microsoft nach eigenem Bekunden auf die Ergebnisse von Kundengesprächen. Die Kunden würden so mehr Zeit bekommen, um von älteren Systemen, für deren Support sie relativ hohe Summen zahlen müssen, auf jüngere Lösungen umzusteigen, deren Support noch nicht über gesonderte Verträge geregelt werden muss.

Microsofts so genanntes Custom Support Programm bietet Firmenkunden Unterstützungsleistungen für ältere Versionen bestimmter Microsoft-Produkte und Service-Packs deren normaler Support-Zeitraum bereits abgelaufen ist. So erhalten die Unternehmen unter anderem spezielle Sicherheits-Updates wenn neue Lücken bekannt werden, die von Microsofts Spezialisten als "kritisch" oder zumindest "wichtig" eingestuft werden.

Weitere Informationen: Microsoft Support
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