Konsolen: Sony verringert Rückstand auf Microsoft

Konsolen Sonys Spielekonsole Playstation 3 konnte ihren Rückstand bei den Verkaufszahlen in den USA im Vergleich zu Microsofts Xbox 360 im Januar um ein gutes Stück reduzieren. Wie die Marktforscher der NPD Group ermittelten, waren dafür inoffizielle Preissenkungen verantwortlich. Sony weigerte sich bisher zwar, die Kosten für die Konsole zu senken, viele Händler in den USA starteten nach Weihnachten aber Aktionsangebote, bei denen das Produkt für 50 bis 60 Dollar weniger zu haben war.

Das führte dazu, dass die Xbox 360-Verkaufszahlen im Januar nur noch zu einem Drittel besser waren als die der Playstation 3. Im Dezember hatte Microsoft noch doppelt so viele Konsolen abgesetzt wie der japanische Konkurrent.

Nach absoluten Zahlen wurden allerdings von beiden Produkten deutlich weniger verkauft. Das war aber wegen des Einflusses des Weihnachtsgeschäftes im Dezember zu erwarten. Sony setzte den Angaben zufolge 203.000 Geräte ab, Microsoft 309.000. Im Vormonat wurden noch 726.000 beziehungsweise 1,44 Millionen Verkäufe verzeichnet.

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