Kostensenkung: LG will 1,7 Milliarden Euro einsparen

Wirtschaft & Firmen Mit dem südkoreanischen Elektronikkonzern LG hat die weltweite Wirtschaftskrise nun ein weiteres Opfer gefunden. Das Unternehmen rechnet aufgrund der Rezession mit einem Umsatzeinbruch um 20 Prozent für 2009. Um den Folgen der Wirtschaftskrise entgegenzuwirken, hat Firmenchef Nam Yong dem Elektronikkonzern für das laufende Geschäftsjahr ein Sparprogramm auferlegt, in dessen Rahmen man in der Konzernzentrale und den weltweit 82 Niederlassungen rund 1,7 Milliarden Euro eingespart werden sollen.

Wie ein Sprecher von LG am heutigen Montag erklärte, plant das Unternehmen vorerst keine Stellenstreichungen, kann diese für die Zukunft jedoch auch nicht ausschließen. Entlassungen soll es dabei jedoch hauptsächlich im Ausland und nicht am Firmensitz in Südkorea geben, heißt es.

Weiter wurde bekannt, dass man trotz des Sparprogrammes die Ausgaben für Design, Entwicklung, Forschung und Marketing nicht kürzen wolle. Auch an Investitionen in Solarenergie und Klimaanlagen will das Unternehmen eigenen Angaben zufolge weiter festhalten.
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